Trotz Einigung: Daran könnte der Enzo-Deal scheitern
Es soll der letzte große Blockbuster-Deal des Sommers werden, für 140 Millionen Euro will Manchester City Vizeweltmeister Enzo Fernández beim FC Chelsea loseisen. Ein Selbstläufer wird das Projekt aber nicht.
Manchester City hat seine Aufgaben gemacht: Enzo Fernández (25) hat längst seine Zusage gegeben, der FC Chelsea der Ablöse in Höhe von 140 Millionen Euro zugestimmt. ‚The Telegraph‘ tritt nun dennoch auf die Bremse.
Laut der renommierten Londoner Tageszeitung wird Chelsea den Transfer erst freigeben, wenn ein Ersatz unter Vertrag genommen wurde – Einigung hin oder her. Genau an dieser Stelle steht das Vorhaben aber auf tönernen Füßen.
Wie der ‚Telegraph‘ ergänzt, haben die Blues noch drei Spieler auf der Shortlist, keiner von diesen steht aber unmittelbar vor dem Wechsel an die Stamford Bridge.
Auch wenn die AS Monaco das 45 Millionen Euro schwere Angebot aus London abgelehnt hat, bleibt Lamine Camara (22) ein Kandidat. Und auch Manu Koné (25) wurde noch nicht gestrichen, wenngleich sich die AS Rom rigoros gegen den Abschied des französischen WM-Stammspielers stellt. Der Dritte im Bunde ist ein namentlich nicht genannter Profi aus der Premier League.
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